Partnerschaften Schule und Wirtschaft NRW

Netzwerke und Initiativen


Die folgenden Netzwerke und Initiative unterstützen regional oder landesweit Schulen bei der Schaffung von Partnerschaften mit Betrieben.

Wenn Sie Unterstützungsleistungen zur Schaffung und Förderung von Partnerschaften zwischen Schulen und Betrieben anbieten und in die LIste aufgenommen werden wollen, senden Sie uns bitte eine E-Mail.

Landesweite Initiativen und Netzwerke


Studienkreis Schule/Wirtschaft Nordrhein-Westfalen

Der Studienkreis Schule/Wirtschaft Nordrhein-Westfalen wurde Anfang der 60er Jahre gemeinsam von engagierten Pädagogen und Vertretern der Wirtschaft gegründet. Er stellt heute eine Vereinigung von über 100 Arbeitskreisen Schule/Wirtschaft dar. Diese sind regionale informelle Gesprächsgruppen zwischen Vertretern der Schulen und der Wirtschaft. Die Arbeitskreise sind - regional unterschiedlich - schulformübergreifend oder schulformbezogen organisiert. Die Leitung der Arbeitskreise liegt in den Händen von Pädagogen; die örtlichen Unternehmensverbände geben die organisatorischen Hilfen. Den Arbeitskreis Schule/Wirtschaft in Ihrer Region finden Sie hier...

Link: http://www.bildungswerk-nrw.de/sw.html
Ansprechpartner(in): Dr. Gudrun Ramthun
Email: ramthun@bildungswerk-nrw.de , Geschäftsführerin


BLiK - Berufe Live im Klassenzimmer

"Ausbildungsberufe und moderne Arbeitsformen kennen zu lernen, wird für Lehrer und Schüler jetzt wesentlich einfacher. Durch BLiK, die neue multimediale Form der Kommunikation. Damit können Sie vom Klassenzimmer aus Kontakte herstellen, wie bei einem Bildtelefon Auszubildenden über die Schulter schauen und sich deren praktische Arbeit erklären lassen. Genauso können Sie Daten austauschen und mit den Jugendlichen im Ausbildungsbetrieb in gemeinsamen Projekten arbeiten. BLiK macht die "Hinführung in die Arbeitswelt" ein ganzes Stück lebendiger und praxisnäher. Betriebsbesichtigungen, Schülerpraktika oder Besuche im BIZ lassen sich so optimal vorbereiten - und das nicht nur theoretisch, sondern durch informative Gespräche und konkrete Einblicke im Vorfeld."

Link: http://www.blik.org
Ansprechpartner(in): -
Email: info@blik.org


Wissensfabrik - Unternehmen für Deutschland

Die Wissensfabrik versteht sich als offene Plattform für alle Unternehmen, die etwas für den Standort Deutschland tun wollen. Mittelfristig soll sie deshalb von mindestens 100 Teilnehmern getragen werden. Die beteiligten Unternehmen gehen in ihrer jeweiligen Region Partnerschaften mit Schulen und anderen pädagogischen Einrichtungen ein, um gezielt Lese-, Schreib- und Technikkompetenz sowie naturwissenschaftliches Denken zu vermitteln und die Entwicklung wirtschaftlicher Grundkompetenzen zu fördern. Interessierte Unternehmen können einfach über ein Teilnahmeformular Kontakt mit der Wissensfabrik aufnehmen.

Link: http://wissensfabrik-deutschland.de/index.htm
Ansprechpartner(in): Dr. Martina von Deessen
Email: info@wissensfabrik-deutschland.de , Leiterin der Geschätsstelle


UnS - Institut Unternehmen & Schule GmbH

Das Institut Unternehmen&Schule (UnS) ist aus dem Lehrstuhl für Chemiedidaktik an der Universität Düsseldorf und der I&S GmbH hervorgegangen. Seit Beginn der 90er Jahre entwickelt die GmbH innovative Verfahren und Instrumente zur systematischen und nachhaltigen Vernetzung von Schulen und Wirtschaftsunternehmen. In Zusammenarbeit mit den IHKn, Arbeitgeberverbänden und der Schulbehörde hat UnS nach diesen Konzepten Kooperationsnetze aufgebaut, die in einigen Teilen Nordrhein-Westfalens bereits flächendeckende Ausmaße angenommen haben.

Link: http://www.unternehmen-schule.de
Ansprechpartner(in): Dr. Christoph Merschhemke
Email: christoph.merschhemke(at)unternehmen-schule.de


Projekt Betrieb und Schule BUS

Um für benachteiligte Jugendliche drohende Arbeitslosigkeit möglichst schon im Vorfeld des Übergangs von der Schule ins Berufsleben zu vermeiden und gleichzeitig deren Berufs- und Arbeitsplatzwahl zu erleichtern, hat die Landesregierung NRW das Projekt Betrieb und Schule - BUS - entwickelt. Schule, Jugendhilfe und Arbeitsmarktpolitik wirken dabei zusammen, um diesen Jugendlichen frühzeitig individuelle Übergänge in Beruf und Arbeit zu ermöglichen.

Link: http://www.bildungsportal.nrw.de
Ansprechpartner(in): -
Email: poststelle@msjk.nrw.de


WiGy e.V.

Der WiGy e. V. setzt sich für eine bundesweite Verbreitung der ökonomischen Bildung im allgemein bildenden Schulwesen ein. Regionale und überregionale Unternehmen, Institutionen und Verbände unterstützen als Mitglieder die Arbeit des WiGy e. V. Im WiGy netz:werk gibt der Verein Hilfestellung bei der Vermittlung von Expertengesprächen, Praktika und Betriebserkundungen oder Fragen zur schulischen Profilbildung und unterstützt das bildungspolitische Engagement von Unternehmen vor Ort. Mit der Übernahme einer WiGy-Schulmitgliedschaft werden Unternehmen z. B. als Schulpaten aktiv - und machen sich stark für die ökonomische Bildung in der Region. Lehrkräfte, Schülerinnen und Schülern der Patenschule erhalten auf diesem Weg Zugang zur WiGy Datenbank mit umfangreichen Materialien für den Wirtschaftsunterricht und Supportangeboten für die Gestaltung von Schule-Praxis-Kontakten.

Link: http://www.wigy.de
Ansprechpartner(in): Andrea Kautz
Email: Kautz@ioeb.de


MINT-EC

Um den Problem eines zukünftigen Mangels an MINT-Professionals (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) entgegenzuwirken sind Schulen aufgefordert sich zu öffnen und verstärkt nach außen zu treten. Kern des Nutzens für MINT-EC-Schulen ist die ideelle Unterstützung und der Austausch innerhalb einer homogenen Gruppe von leistungsorientierten Schulen mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Profil, die bewusst in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess eingetreten sind Einzug in das Netzwerk der MINT-EC-Schulen erhalten nur Schulen mit Sek. II auf Basis eines schriftlichen Bewerbungsverfahrens welches der Verein jährlich durchführt. Die Schulen sind stets aufgefordert, der Auszeichnung MINT-Excellence-Center gerecht zu werden. Um die Weiterentwicklung zu sichern werden Lehrerfortbildungen, herausfordernde Wettbewerbe, Veranstaltungen mit Unternehmen sowie ideelle und materielle Unterstützung geboten.

Link: www.mint-ec.de
Ansprechpartner(in): Benjamin Burde
Email: info@mint-ec.de , Geschäftsführer


ABBEO NRW

Alle Schülerinnen und Schüler in NRW sollen in der Schule so auf Beruf und Arbeit vorbereitet werden, dass sie unmittelbar nach der Pflichtschulzeit eine Ausbildung im Dualen System aufnehmen können. Dies ist das übergeordnete Ziel des Pilotprojekts ABBEO. Dazu sollen Ausbildungsreife und Berufswahlorientierung durch geeignete Maßnahmen in der Schule nachhaltig verbessert werden. Durch die große Nähe der regional Verantwortlichen zur Industrie – und Handelskammer in der Region und die bereits vorhandenen Netzwerke zu den Betrieben in der Region können effizient und nachhaltige Kooperationen mit der lokalen Wirtschaft implementiert werden.

Link: http://www.abbeo.nrw.de
Ansprechpartner(in): Dietmar Zacharias
Email: dietmar.zacharias@brd.nrw.de , Projektmanager ABBEO


Berufsorientierung im Verbund

Im Zuge des SWA-Projektes "Berufsorientierung im Verbund" werden bereits entwickelte und erprobte Konzepte zur Berufsorientierung an Schulen eingeführt. Projektziel ist, Maßnahmen zum Transfer von modellhaften Konzepten zu entwickeln, zu erproben und zu evaluieren. Die regionalen Transferstellen initiieren im Auftrag des Ministeriums für Schule Kooperationen zwischen den relevanten Akteuren der Berufsorientierung (Schule, Unternehmen, Hochschulen, weitere Institutionen) und beraten die Schulen bei der Rezeption der zur Verfügung stehenden innovativen Produkte zur Verbesserung der Berufswahlorientierung.

Link: http://www.berufsorientierung-im-verbund.de/
Ansprechpartner(in): Dipl.-Betriebsw. (FH), Dipl. Päd. Barbara Koch
Email: barbara.koch@uni-bielefeld.de , -



 

Regionale Initiativen und Netzwerke


AMPEL - Arbeitsmarktpolitische Entwicklung und lebenslanges Lernen

Das AMPEL-Projekt „Brücke Schule–Beruf“ ist ein kooperatives Projekt von Schulen, anderen Bildungseinrichtungen und Institutionen sowie Unternehmen im Kreis Borken. Gemeinsam unterstützen sie junge Menschen bei der Wahl ihres Berufs und ihrer Lebenswegplanung. Zudem begleitet das „Brücke Schule–Beruf“-Team junge Frauen und Männer professionell in ihrer Übergangsphase von der Schule in den Beruf.

Link: http://www.netzwerk-ampel.de/modules.php?op=modload&name=News&file=index&catid=&topic=16&extblockid=34
Ansprechpartner(in): Gabi Bücker
Email: g.buecker@kreis-borken.de


GeBeNet - Gelsenkirchener Beratungsnetzwerk

"In das ""Gelsenkirchener Beratungsnetzwerk"" integriert sind eine Vielzahl lokaler und regionaler Akteure, die ihre Kompetenzen und Ressourcen in den Aufbau eines Übergangsmanagements Schule-Beruf einfließen lassen.Perspektivisches Ziel des Projektes ist der Aufbau einer ""Beratungsagentur"" für Jugendliche, die sich in der Phase der beruflichen Orientierung und Planung befinden. Im Sinne eines integrierten Ansatzes haben sich alle Schulformen in der Stadt Gelsenkirchen zusammengeschlossen, um im Kooperationsverbund die Herausforderung ""Optimierung der Einmündung in die Berufsausbildung"" anzugehen. GeBeNet konzentriert sich dabei auf eine Optimierung des Beratungsangebots und der Beratungsleistung, die die Parameter Bedarfsorientierung und Laufbahnorientierung berücksichtigt. Ziele: Verdichtung und Ausbau von Kooperationen im Handlungsfeld Übergang Schule-Beruf Optimierung des Informationsflusses zwischen den am Netzwerk beteiligten Akteuren, mit dem Ziel Jugendlichen eine ""transparente"" Planung zu ermöglichen Vereinheitlichung von Informationsmaterialien für Jugendliche, Eltern und Betriebe Erleichterung des Zugriffs auf Informationen und Beratungsakteure"

Link: "http://www.alle-lernen.de/teilprojekte.html#gebenet
Ansprechpartner(in): Marit Rullmann
Email: mrullmann@dgb-bildungswerk-nrw.de


Arbeitskreis Schule/Wirtschaft Lüdenscheid

"Der Arbeitskreis Arbeitskreis ""Schule/Wirtschaft"", Lüdenscheid wurde 1963 für das Gebiet der Städte und Gemeinden Halver, Herscheid, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen und Schalksmühle gegründet. Ihm gehören Lehrkräfte aller Schulformen sowie Vertreter der heimischen Industrie (z.Zt. rd. 150 Personen) an. Einerseits sollen die Pädagogen über Sachverhalte und Probleme der Arbeits- und Wirtschaftswelt informiert werden, andererseits sollen betriebliche Führungskräfte der Wirtschaft über Fragen, Inhalte und Probleme der schulischen Bildungsarbeit aufgeklärt werden. Alljährlich finden zwischen 6 und 8 Veranstaltungen statt. Der Arbeitskreis ist einer von rund 100 Arbeitskreisen in NRW und von rund 300 im Bundesgebiet.Auf Landesebene werden die Arbeitskreise betreut vom Bildungswerk der nordrhein-westfälischen Wirtschaft e.V"

Link: http://www.agv.de
Ansprechpartner(in): Claus Hegewaldt
Email: AK-SWLuedenscheid@agv.de; Hege@hagen.ihk.de


Arbeitskreis Schule/Wirtschaft Gelsenkirchen

Seit über 45 Jahren organisieren die Arbeitgeberverbände Emscher-Lippe in der Region Arbeitskreise SCHULE WIRTSCHAFT. Die Arbeitskreise sind Foren, auf denen sich Lehrer/innen und Schulleiter/innen, Berufseinsteiger, bildungspolitisch Verantwortliche aus Verbänden, Schulbehörden und Ministerien, Vertreter der Arbeitsverwaltung, selbständige Unternehmer und Führungskräfte aus Unternehmen treffen und dauerhafte Kontakte knüpfen. Gemeinsam haben sie das Ziel, sich aktiv an der positiven Gestaltung unseres Bildungssystems zu beteiligen. In Betriebserkundungen und -praktika können sich Lehrer/innen ungefiltert und praxisnah über wirtschaftliche Problemstellungen und die konkreten Anforderungen der Betriebe an Auszubildende informieren. Für die Unternehmen sind die Arbeitskreise SCHULE WIRTSCHAFT interessante Plattformen, um neue Auszubildende und Mitarbeiter kennen zu lernen oder für den eigenen Betrieb zu interessieren. Die Zusammenarbeit und die Diskussion mit Lehrern/innen gestattet den Unternehmen gleichzeitig einen Blick hinter die Kulissen des schulischen Alltags. Diese Kenntnisse können sie wiederum für neue Akzente in der beruflichen Bildung nutzen. Die Arbeitgeberverbände Emscher-Lippe betreuen vor Ort drei verschiedene Arbeitskreise. Sowohl regional als auch nach der Schulform differenziert, bieten sie individuell zugeschnittene Programme für die Arbeitskreise Gymnasien, Recklinghausen und Gelsenkirchen.\"

Link: -
Ansprechpartner(in): -
Email: info@arbeitgeber-emscher-lippe-de


BON-Hüllhorst

Auf Vermittlung der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) kooperieren die Gesamtschule Hüllhorst sowie 14 Partner in einem Berufsorientierungsnetzwerk (BON). Primäres Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern mehr Verständnis für die Berufswelt zu vermitteln. Beispiele für konkrete Vereinbarungen sind die Ausweitung von Lehrer- und Schülerbetriebspraktika, Unternehmensbesichtigungen, Teilnahme an Berufsfindungstagen sowie die Einbindung von Auszubildenden und Ausbildern in den Unterricht der allgemein bildenden Schulen.

Link: http://www.bielefeld.ihk.de
Ansprechpartner(in):


BQN II

"In der Region Rhein-Erft-Kreis will BQN II Jugendliche mit Migrationshintergrund und ihre Eltern von der Bedeutung einer Berufsausbildung überzeugen, neue Ausbildungsplätze für die Zielgruppe schaffen und Unternehmer ausländischer Herkunft für Ausbildung im eigenen Betrieb gewinnen. Christina Alexoglou-Patelkos ist jeden Donnerstag in der Zweigstelle Bergheim der Industrie- und Handelskammer zu Köln, um die nötigen Kontakte zu Institutionen und Netzwerken zu knüpfen. Aktivitäten sind beispielsweise die Kooperation Schule-Handwerk, ein Zusammenschluss der Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft, den Innungen und den Hauptschulen. BQN II übernimmt die Ansprache der Schüler mit Migrationshintergrund. In Zusammenarbeit mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Brühl und des Ausländerberates der Stadt wurden bereits Veranstaltungen für türkische sowie griechische Eltern durchgeführt, jweils in der Muttersprache. BQN II unterstützt die Aktivitäten des Arbeitskreises Übergang Schule-Beruf., Träger des Arbeitskreises ist die Jugendsozialarbeit und die Stadt Brühl, Abteilung Jugend, die sich für Berufsorientierung in Hauptschulen einsetzen. Kontakte und Kooperationen gibt es zudem zum Arbeitskreis Schule/Wirtschaft .Das für die Hauptschulen zuständige Schulamt ist mit BQN II im Gespräch, um Lehrerfortbildungen für die Bereiche Ausbildung und Berufsorientierung bei den muttersprachlichen Lehrern durchzuführen. Die Regionalstelle Frau und Beruf im Rhein-Erft-Kreis kooperiert mit BQN II. Auch mit der Jugendberufshilfe der Kreisverwaltung Rhein-Erft steht BQN II in Kontakt und organisiert gemeinsam Veranstaltungen für arabisch sprechende Eltern in der arabischen Moschee."

Link: http://www.bibb.de/de/11844.htm
Ansprechpartner(in):


Initiativkreis Ruhrgebiet

Der Initiativkreis Ruhrgebiet hat sich mit der Runde 2004/05 im Projekt "Dialog mit der Jugend" zur Aufgabe gemacht, die Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft zu stärken und konkrete Schulkooperationen mit IR-Mitgliedsunternehmen herbeizuführen. Die Schüler erhalten praxisnahen Einblick in die Berufswelt, und die Unternehmen lernen den möglichen eigenen Nachwuchs frühzeitig kennen. Der Initiativkreis möchte den Schulen vorstrukturierte Kooperationsmöglichkeiten anbieten und erste Patenschaften zwischen Unternehmen und Schulen vermitteln

Link: http://www.i-r.de/freesite/index.php?id=202
Ansprechpartner(in): Bernd Kreuzinger
Email: kreuzinger@i-r.de


FaWis - Facharbeit Wirtschaft Schule

FaWiS will Schülerinnen und Schülern den Einstieg in die Studien- und Arbeitswelt leichter machen. Mit dem Wettbewerb "Facharbeit - Wirtschaft - Schule" können Schüler der 12. Jahrgangsstufe im Mittleren Ruhrgebiet mit praxisbezogenen Arbeiten ihren ganz persönlichen Job-Start proben. Um den "FaWiS" wetteifern Schüler aus Bochum, Herne, Witten und Hattingen sowie Mülheim und dem Kreis Recklinghausen. Getragen wird der Wettbewerb durch die Arbeitgeberverbände Bochum und Firmen in den beteiligten Städten.

Link: www.Fa-Wi-S.de
Ansprechpartner(in):


Gelsenkirchener Modell schulformübergreifen-der Kooperation

Ziele des Gelsenkirchener Modells schulformübergreifender Kooperation Verbesserung des Übergangs von der Sekundarstufe I ins Berufskolleg unter besonderer Berücksichtigung der Schülerinnen und Schüler mit Übergangsproblemen: Informationsaustausch über das System der beruflichen Bildung im Berufskolleg, Kooperationen, Entwicklung und Austausch von Baussteinen zur Berufswahlvorbereitung: z.B. Veranstaltung eines Berufsmarktes.

Link: http://www.learn-line.nrw.de/angebote/jfbk/koop/gelsenk_mo.html
Ansprechpartner(in): -
Email: btg.nierhauve@gmx.de , -


Kooperation Dachdeckerinnung Köln

Dabei können die Bemühungen der Lehrerinnen und Lehrer eine wesentliche Ergänzung durch Fachleute erfahren, die nach ihrem Ausscheiden aus dem Berufsleben über einen enorm wertvollen Erfahrungsschatz verfügen. So könnten z.B. ehemalige Handwerker den Jugendlichen erzählen, worauf es bei der Arbeit ankommt. Sie könnten eine Patenschaft übernehmen und einen jungen Menschen im ersten Jahr nach dem Schulabschluss in den Beruf oder in die Ausbildung begleiten. Bei all diesen Aktivitäten erhalten sie von der Lehrerschaft jede gewünschte Hilfestellung.

Link: http://www.dachdecker-innung-koeln.de/
Ansprechpartner(in):


Wissensnetz Übergang Schule/Beruf

Unter dem Titel "Wissensnetz Übergang Schule/Beruf" wird in der Region Düsseldorf nach und nach ein systematisches Übergangmanagement von der Schule in den Beruf aufgebaut. Initiator ist die Düsseldorfer Stiftung PRO AUSBILDUNG der Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V. Alle regionalen Akteure des Übergangs Schule/Beruf sind aktiv beteiligt und engagieren sich in diesem unbefristeten Projekt. Alle Programm- Informationen und Projekt- Neuigkeiten finden Sie auf dieser Website´www.wissensnetz-duesseldorf.de.

Link: http://www.wissensnetz-duesseldorf.de
Ansprechpartner(in): Heidrun Hodel
Email: hodel@proausbildung.de


Projekt Kompass aus altem Eisen

"Die Heinrich-Kielhorn-Schule in Marl Schule möchte neue Wege beschreiten, um unseren Schülerinnen und Schülern den Übergang von der Schule in Arbeitswelt zu erleichtern. Die Idee: Für lernschwache Jugendliche ist eine besonders intensive Begleitung in die Berufsausbildung erforderlich.Die Idee: Für lernschwache Jugendliche ist eine besonders intensive Begleitung in die Berufsausbildung erforderlich. Dabei können die Bemühungen der Lehrerinnen und Lehrer eine wesentliche Ergänzung durch Fachleute erfahren, die nach ihrem Ausscheiden aus dem Berufsleben über einen enorm wertvollen Erfahrungsschatz verfügen. So könnten z.B. ehemalige Handwerker den Jugendlichen erzählen, worauf es bei der Arbeit ankommt. Sie berichten von eigenen Erfolgen, Misserfolgen, ""Überlebensstrategien"", Arbeits- tugenden, Auseinandersetzungen, Erlebnissen mit Chefs, Kunden und Arbeitskollegen. Sie könnten eine Patenschaft übernehmen und einen jungen Menschen im ersten Jahr nach dem Schulabschluss in den Beruf oder in die Ausbildung begleiten. Bei all diesen Aktivitäten erhalten sie von der Lehrerschaft jede gewünschte Hilfestellung. Die Robert-Bosch-Stiftung unterstützt finanziell dieses Projekt, so dass der Einsatz der ""Fach- leute"" belohnt wird. "

Link: http://www.hks.marl.de/ueberuns/projekte/kompass/kompass.html
Ansprechpartner(in): -
Email: - , -


Projektwettbewerb Schulen und Unternehmen

Aus Anlass ihres 30-jährigen Bestehens hat die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung am 4. Februar 1998 ein Förderprogramm zur „Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit“ beschlossen. Sie hat hierfür Mittel in Höhe von 15,3 Mio. € bereitgestellt Der in diesem Rahmen veranstaltete Projektwettbewerb Schulen und Unternehmen wird für Erstförderungen bzw. Neuanträge ab dem Schuljahr 2005/2006 (Beginn 22.08.2005) nicht mehr ausgeschrieben. Dennoch finden interessierte Schulen und Unternehmen auf den Wettbewerbsseiten interessante Informationen rund um Partnerschaften zwischen Schulen und Betrieben.

Link: http://www.schulen-und-unternehmen.de/iindex.htm
Ansprechpartner(in): Dipl.-Kfm. Franz Stein und Dr. Isabell van Ackeren (Projektkoordination)
Email: projektwettbewerb@essen.ihk.de


KURS 21

KURS 21 ist eine Weiterentwicklung des nordrhein-westfälischen Lernpartnerschaftskonzepts. Mit Förderung der deutschen Bundesstiftung Umwelt und in Kooperation mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie wurden ab 2002 Verfahren und Materialien entwickelt, mit denen sich der Aspekt Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit stärker als bisher einbringen lässt.

Link: http://www.kurs-21.de/sites/startseite/startseite.php
Ansprechpartner(in): Katharina Liedmeyer
Email: info@unternehmen-schule.de , -


Regionales Kooperationsmanagement Schule-Wirtschaft Mülheim

Die Kooperationsmanager/-innen vermitteln Kontakte zwischen Gesamt-, Haupt-, Sonderschulen und der Wirtschaft an regionalen Schwerpunkten in Köln (Chorweiler, Ehrenfeld, Mülheim, Kalk). Gemeinsam mit Schulleitungen, Lehrer/-innen und Vertreter/-innen der Wirtschaft werden neue Formen der Zusammenarbeit entwickelt, Kooperationsprojekte initiiert, begleitet und evaluiert. Ziel ist die breite Installierung nachhaltiger Projekte zur Berufswahlvorbereitung

Link: http://www.koeln.de/muelheim/einzelseiten.php?id=100
Ansprechpartner(in): Martje Rohmann
Email: martje.rohmann@internationaler-bund.de


Schulen und Unternehmen im Dialog

Die Weidmüller Stiftung beschreitet zusammen mit der Bezirksregierung Detmold und den Wirtschaftsjunioren in der Region Ostwestfalen-Lippe neue Wege. Initiiert und gefördert werden die Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft. Ziele: Einrichtung von nachhaltigen Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen - Entwicklung und Verknüpfung von technischen, wirtschaftlichen und sozialen Lerneinheiten im Rahmen einer ganzheitlichen Abbildung des Unternehmens - Unternehmen als Lernort und gleichzeitige Einbindung von Mitarbeitern in der Lehre - Fachwissen und Infrastruktur der Industrie für den Unterricht nutzbar machen - Sinnvolle Integration neuer Medien in die Projektarbeit. Die Initiative richtet sich an alle Schulformen allgemeinbildender Schulen in der Region Ostwestfalen Lippe.

Link: http://www.weidmueller-stiftung.de/
Ansprechpartner(in): Dr. Wolfgang Eimer & Dr. Peter Kronshage
Email: wolfgang.eimer@weidmueller.de / peter.kronshage@weidmueller.de


KURS Köln - Regionalbüro Bonn

Seit 1999 betreiben die Industrie- und Handelskammern zu Köln, Aachen, Bonn/Rhein-Sieg und das Institut Unternehmen und Schule die KURS-Initiative. Zentrale Aufgaben sind die Zusammenführung von Unternehmen und benachbarten Schulen in Form von Lernpartnerschaften, die auch nach der Anbahnung Unterstützung bei ihrer Entwicklung erhalten, sowie der Aufbau regionaler Kooperationsnetze.

Link: http://www.kurs-koeln.de
Ansprechpartner(in): Katharina Liedmeyer
Email: katharina.liedmeyer@unternehmen-schule.de


KSW Mettmann

Das Kooperationsnetz Schule-Wirtschaft im Kreis Mettmann (KSW Mettmann) wird seit 2002 im Auftrag und unter Projektleitung der Wirtschaftsförderung des Kreises Mettmann vom Institut Unternehmen & Schule GmbH (UnS) durchgeführt. Das Projekt wurde die ersten drei Jahre durch Mittel des Europäischen Sozialfonds, des Landes NRW, der IHK zu Düsseldorf sowie des Kreises Mettmann getragen. Seit Januar 2005 ist der Kreis Mettmann mit Unterstützung der IHK zu Düsseldorf alleiniger Träger der Initiative. Die Umsetzung und methodische Betreuung obliegt dem Institut Unternehmen & Schule in enger Abstimmung mit der Wirtschaftsförderung des Kreis Mettmann. Zielsetzung ist der Aufbau von sogenannten Lernpartnerschaften, einer von UnS entwickelten Kooperationsbeziehung zwischen Unternehmen und Schulen sowie die Vernetzung dieser Partnerschaften untereinander. Eingebunden in das KSW Mettmann sind kleine und mittelständische Unternehmen, die zum Teil gebündelt Partner einer Schule werden. Dem KSW Mettmann gehört inzwischen mehr als jede zweite weiterführende Schule im Kreisgebiet an, es beteiligen sich alle Schulformen.

Link: http://www.ksw-mettmann.de
Ansprechpartner(in): Petra Tielboer, Caroline Möller
Email: caroline.moeller@unternehmen-schule.de , -


KSW Niederberg

Von 2001 bis 2004 betrieben die Wirtschaftsförderer der Städte Heiligenhaus und Velbert zusammen mit dem Institut Unternehmen und Schule die Initiative KSW Niederberg. Seit Anfang des Jahres 2005 übernimmt die KSW Mettmann die Betreuung Zentrale Aufgaben sind die Zusammenführung von Unternehmen und benachbarten Schulen in Form von Lernpartnerschaften, die auch nach der Anbahnung Unterstützung bei ihrer Entwicklung erhalten, sowie der Aufbau regionaler Kooperationsnetze. Das Institut Unternehmen & Schule GmbH hat Konzepte und Instrumente entwickelt, um Lernpartnerschaften zwischen Schulen und benachbarten Unternehmen systematisch und nachhaltig aufzubauen. KURS - Kooperationsnetz Unternehmen der Region und Schulen oder KSW - Kooperationsnetz Schule-Wirtschaft.

Link: http://ksw-mettmann.de
Ansprechpartner(in): Petra Tielboer
Email: petra.tielboer@kreis-mettmann.de , -


KURS Köln Regionalbüro Köln

Seit 1999 betreiben die Industrie- und Handelskammern zu Köln, Aachen, Bonn/Rhein-Sieg und das Institut Unternehmen und Schule die KURS-Initiative. Zentrale Aufgaben sind die Zusammenführung von Unternehmen und benachbarten Schulen in Form von Lernpartnerschaften, die auch nach der Anbahnung Unterstützung bei ihrer Entwicklung erhalten, sowie der Aufbau regionaler Kooperationsnetze.

Link: http://www.kurs-koeln.de
Ansprechpartner(in): Katharina Liedmeyer
Email: katharina.liedmeyer@unternehmen-schule.de


Unternehmen#Schule

Das Oberhausener Modellprojekt "Unternehmen#Schule" der Duisburger UnternehmerHaus AG forciert in beidseitigem Interesse den Kontakt zwischen Schulen und Unternehmen. Angebote werden kurzfristig und unbürokratisch vermittelt. Das Ziel ist, den Schülerinnen und Schülern, sowie den Lehrerinnen Lehrern und Lehrern einen praxisorientierten Einblick in die Wirtschaft zu geben. Schülerinnen und Schüler lernen so auch die tatsächlichen Anforderungen der einzelnen Berufe kennen. Unternehmer haben die Chance, das Leistungsprofil der Schulen und der Schülerinnen und Schüler kennenzulernen.

Link: http://www.unternehmen-schule.net
Ansprechpartner(in): Thomas Löhr
Email: unternehmen-schule@oberhausen.de


KSW Bochum

Das Kooperationsnetz Schule - Wirtschaft in Bochum ist eine von der Bezirksregierung Arnsberg, der Stadt Bochum und der Industrie- und Handelskammer im mittleren Ruhrgebiet zu Bochum getragene Bildungsinitiative. KSW steuert ein innovatives Verfahren zur nachhaltigen Verbesserung der Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen. Zentrale Elemente sind Lernpartnerschaften allgemeinbildender Schulen mit benachbarten Unternehmen. Die Stadt hat an zwei Bochumer Schulen ein KSW-Büro eingerichtet: an der Märkischen Schule in Bochum Wattenscheid zur Betreuung der Schulen in Bochum Süd/West und an der Heinrich von Kleist Schule in Bochum Gerthe für die Schulen in Bochum Nord/Ost.

Link: http://www.bobi.net/sva/ksw/
Ansprechpartner(in): Gudrun Birkholz-Bräuer, Dr. Eberhard Heupel, Gisela Leuer
Email: info@ksw-bochum.bobi.net , -


Prawis - Praxiskontakte Wirtschaft - Wirtschaft in die Schule

PRAWIS war ein Pilotprojekt der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen zur Entwicklung und Erprobung eines praxisnahen wie auch theoriegeleiteten Ökonomieunterrichts in allgemein bildenden Gymnasien Die Abkürzung PRAWIS steht für „Praxiskontakte Wirtschaft . Wirtschaft in die Schule“. Mit Schuljahresbeginn 2001/2002 bbis Juli 2004 erprobten sechs „Pilotschulen“ im IHK Bezirk Nord Westfalen die systematische Einbindung von Praxiskontakten in ein ökonomisch geprägtes Curriculum im Fach Sozialwissenschaften in der Sekunfdarstufe II. Die IHK Nord Westfalen war Projektinitiator und – träger.

Link: http://www.prawis.de/
Ansprechpartner(in): Dorothee Hünting-Boll
Email: huenting-boll@ihk-nordwestfalen.de , Projektleiterin


KURS Köln - Regionalbüro Aachen

Seit 1999 betreiben die Industrie- und Handelskammern zu Köln, Aachen, Bonn/Rhein-Sieg und das Institut Unternehmen und Schule die KURS-Initiative. Zentrale Aufgaben sind die Zusammenführung von Unternehmen und benachbarten Schulen in Form von Lernpartnerschaften, die auch nach der Anbahnung Unterstützung bei ihrer Entwicklung erhalten, sowie der Aufbau regionaler Kooperationsnetze.

Link: http://www.kurs-koeln.de
Ansprechpartner(in): Heinz Gehlen
Email: hgehlen@aachen.ihk.de , Geschäftsführer Bereich Berufsbildung


Stiftung PRO AUSBILDUNG

Um Problemen von Jugendlichen beim Übergang von der Schule in die Berufswelt bereits präventiv entgegenzuwirken, ist eine frühzeitige Auseinandersetzung mit dem späteren Berufsleben notwendig. Dafür soll u.a. auch Schule sorgen- am besten in Kooperation mit anderen regionalen Akteuren wie Unternehmen, Verbänden, Gewerkschaften, Arbeitsämtern, Hochschulen. Durch eine Kooperation von Schule und Wirtschaft soll ein stärkerer Alltags- und Praxisbezug im Unterricht hergestellt werden. Das Stiftungsprojekt "Wissensnetz Übergang Schule/Beruf" fördert alle 37 Lernpartnerschaften in der Region Düsseldorf.

Link: http://www.proausbildung.de
Ansprechpartner(in): Christoph Sochart
Email: sochart@unternehmerschaft.de


KSW Niederrhein

Das bessere Zusammenspiel von Schule und Wirtschaft ist für die Zukunft des Standortes Deutschland von zentraler Bedeutung. Von dem Kooperationsnetz profitieren Unternehmen und Schulen. Unternehmen „adoptieren“ eine Schule vor Ort und ermöglichen dieser, ihren Unterricht besser auf Themen der Wirtschaft und die spätere Berufswelt der Schüler auszurichten. Im Rahmen eines mehrjährigen moderierten Prozesses (Lernpartnerschaft) lernen die Schüler das Unternehmen, seine Geschäftsfelder, Probleme und Leistungen in verschiedenen Jahrgangsstufen und unter dem Blickwinkel unterschiedlicher Fächer kennen. Über 40 Lernpartnerschaften zwischen einer Schule und einem benachbarten Unternehmen sind bisher vereinbart worden. Weitere Kooperationsvereinbarungen folgen. Workshops zur Förderung einer dauerhaften Partnerschaft werden durchgeführt.

Link: http://www.ksw-niederrhein.de
Ansprechpartner(in): Hartmut Schmitz
Email: h.schmitz@unternehmerschaft-niederrhein.de , Geschäftsführer


SWE Essen

Der Verein zur Förderung der Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft in Essen e.V. wurde im August 2001 gegründet und ist eine Verbindung von Essener Schulen und privater Wirtschaft mit dem Ziel einer arbeitsmarktorientierten Schulausbildung. Dabei werden insbesondere folgende Ziele verfolgt: Verbesserung der Berufschancen junger Menschen durch arbeitsmarktorientierte Projekte in der Schule, durch Qualifizierungsangebote und betriebliche Praktika Vorbereitung junger Menschen auf künftige Anforderungen des internationalen Arbeitsmarktes u.a. durch Vertiefung der Fremdsprachenkenntnisse und Förderung des Erfahrungsaustausches Letztendlich sollen die Zugangschancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt erhöht werden und so auch den Unternehmen qualifiziertere Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Die immer schneller erfolgende Alterung von Wissen erfordert hierbei ein lebenslanges Lernen, die Fähigkeit, sich fortwährend an neuen Situationen anzupassen, und bestehendes Wissen zu übertragen. Vor diesem Hintergrund gewinnen überfachliche Kompetenzen, die so genannten Schlüsselqualifikationen, immer mehr an Bedeutung. Neben der unmittelbaren und dauerhaften Einbindung der Unternehmen im Sinne von Partnerschaften mit Schulen zählen Kontaktpflege zur Wirtschaft und die Erweiterung des Kreises der engagierten Unternehmen zu den zentralen Aufgaben des Vereins. Die Tätigkeit dieses gemeinnützigen Vereins wird durch die EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH koordiniert.

Link: http://www.schulen-und-wirtschaft.de/
Ansprechpartner(in): Josef Budzinski, Vorsitzender
Email: josef.budzinski@ewg.de


KURS Herford

„KURS Herford“ ist eine Initiative des Regionalen Bildungsbüros im Kreis Herford und steht für Kooperation von Unternehmen der Region und Schulen im Kreis Herford. Kernstück dieses Konzeptes sind individuelle Kooperationsvereinbarungen mit jeweils einer weiterführenden Schule sowie einem Unternehmen aus der Nachbarschaft. Die „KURS“- Praxis zielt unmittelbar auf den Unterricht. Daneben entwickelt die regionale Bildungslandschaft weitere Module für einen qualifizierten und innovativen Prozess des Übergangs von Schule zum Beruf als zentraler Bestandteil des jugendlichen Lebensentwurfes.

Link: http://www.regionales-bildungsbuero.de/index.php/site/schule_und_beruf/kooperation_von_unternehmen_der_region_mit_schule
Ansprechpartner(in): Olaf Simon
Email: o.simon@kreis-herford.de


Lernwelt Essen

Was willst Du werden? Eine einfache Frage, die für viele Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren nur schwer zu beantworten ist. Oft entscheidet das Zufallsprinzip, leider. Eine erste Hilfestellung kann die Schule schon in der Sekundarstufe geben, indem sie das Thema Berufswahl auf das Profil und die Wünsche der Suchenden abstimmt und danach praxisnah in den Unterricht integriert. Berufsvertreter/innen besuchen die Klasse oder die Klasse kommt in den Betrieb. Jetzt kann man alle Fragen stellen und dem Meister auf die Finger schauen. Ziel ist eine realitätsnahe und verständliche erste Vorstellung vom Wunschberuf und anderen Berufsbildern. Die SchülerLernwelt hat mit drei Essener Schulen ein Konzept entwickelt, das beispielhaft für andere wirken soll. Wer bin ich? Was will ich? Was gibt es? Der Schulunterricht bietet eine Orientierung, welche Berufe in Frage kommen. Dann kommt z.B. der Kontakt zur IHK und Kreishandwerkerschaft zum Tragen, um klassische und neue Ausbildungswege vor Ort zu präsentieren. Berufe finden ihren Weg in die Schule. Im Sommer 04 ist die Pilotstudie beendet, neue Siebtklässler/innen in Essen können von den gewonnenen Erkenntnissen profitieren. Damit die Berufswahl nicht vom Zufall abhängt.

Link: www.lernwelt.essen.de
Ansprechpartner(in): Dirk Katthagen
Email: dirk.katthagen@lernwelt.essen.de , -


Kommit

Das Projekt KommIT-München war vom Arbeitsfonds des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen und der Bundesagentur für Arbeit München ins Leben gerufen worden, um Mädchen und Frauen den Zugang in die IT-Branche zu erleichtern. Die Mädchen-Computer-Tage ermöglichten Mädchen einzelne Kurse zu besuchen. Daraus sind die IT-Clubs für Mädchen entstanden, die eine kontinuierliche Arbeit garantieren und für die Berufswahl von Mädchen in neuen Berufen immer wichtiger werden. Heute werden die IT-Clubs für Mädchen vom Verein Kompetenz für Frauen betreut. In den verschiedenen Schulen sind engagierte Lehrerinnen als Ansprechpartnerinnen. Hier werden meist 14-tägig Kurse wie Website bauen, Schrauberkurs, Internetrecherche oder Onlinebewerbung durch Fachreferentinnen angeboten. Darüber hinaus wird z.Zt. eine Prakitikumsbörse aufgebaut. Engagierte Mädchen werden später IT-Botschafterinnen, s. unter IT-Botschafterin.

Link: http://www.it-club-maedchen.de/
Ansprechpartner(in):


BZB - Bildungszentren des Baugewerbes

Die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB), sind leistungsstarke Partner für die Aus- und Weterbildung im Baugewerbe. 1979 gegründet, präsentieren sich die BZB heute als hochqualifizierte, multifunktionale Einrichtungen für die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern und Unternehmern aus der gesamten Bauwirtschaft. Zugleich sind wir ein bewährter Partner der Arbeitsämter bei Umschulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen. Die BZB repräsentieren 48 Mitgliedsinnungen des Bauhauptgewerbes mit mehr als 2.500 Baubetrieben. Wir kennen exakt den Bedarf der Betriebe, ihre Anforderungen und wissen, was Sie für eine erfolgreiche Zukunft in der Baubranche brauchen.

Link: http://www.bzb.de/docs/ueberuns/index.php
Ansprechpartner(in): -
Email: info@bzb.de , -


Schule-Wirtschaft-Arbeitsmarkt

Das Projekt "Schule-Wirtschaft-Arbeitsmarkt" wurde 1998 von der Agentur für Arbeit Essen und dem Schulamt für die Stadt Essen initiiert, seither wurden knapp 100 Projekte - quer durch alle Berufssparten und quer durch alle Schulformen - durchgeführt: immer mit dem Ziel, Schülern möglichst realitäts- und praxisnahe Einblicke in die Berufswelt zu bieten, und um sie so in die Lage zu versetzen, eine fundierte und tragfähige Berufswahlentscheidung treffen zu können. Von den Projekten profitieren Schulen und Unternehmen gleichermaßen: Schüler machen eingehende Erfahrungen mit dem Berufs- und Ausbildungsalltag, die Betriebe haben die Möglichkeit, notwendige Anforderungen an zukünftige Auszubildende frühzeitig in die Schulen zu transportieren.

Link: http://www.schule-wirtschaft-arbeitsmarkt.de/
Ansprechpartner(in): Marc Steinert
Email: schule.wirtschaft@jbh-essen.de , Projektkoordinator





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